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Wappen:
1740 ein Laubbaum, ab 1803 in Silber grüne Tanne mit rotem Stamm und je 5 seitlichen Ästen auf gewachsenem grünem Boden Download
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Die erste Erwähnung eines Wappens von Bauma finden wir im Band 1 des «Lexicon heraldogeographico-stemmatographicum» von Johann Friedrich Meiss aus dem Jahre 1740. Es zeigt in goldenem Feld einen grünen Laubbaum mit rotbraunem Stamm auf grünem Boden. Es ist anzunehmen, dass Meiss Bezug auf den. früheren Ortsnamen von Bauma «Hof bei den Bäumen» nimmt.
Die Taverne «Zum Tannenbaum», die schon 1732 in einem Notariatsprotokoll genannt wird, hiess früher aber seit 1564 einfach «Das Wirtshaus zu Bauma». Erstmals im Jahre 1805 erscheint auf einem Siegelabdruck eines gemeinderätlichen Schreibens statt des Laubbaumes eine Tanne. Es ist anzunehmen, dass dieser Wechsel beim politischen Umschwung von 1798 in der Zeit der Helvetik vorgenommen wurde, als die Baumer eine Tanne als Freiheitsbaum auf dem Dorfplatz aufpflanzten und die Franzosen als Boten der Freiheit besangen, oder auch als Nachahmung des Schildes am Gasthaus Tanne.
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